PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Barmherzige Brueder

Allgemeinchirurgie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Chirurgie · 08/2019 – 11/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Super Station und hervorragende Stimmung! Toller freundschaftlicher Kontakt zur Pflege, Turnus-, Stations- und Assistenzärzten. Aufgabe auf der Station waren vor allem Aufnahme, Untersuchungen zuweisen und ToDos erledigen (Drainagen entfernen, Nähte ziehen, Doppler machen,...) mit den Turnusärzten gemeinsam. Oft wird auch ein Student im OP eingeteilt (was ich aber eher vermieden habe weil ich den OP generell nicht so mag). Hier halt typisch Haken halten bzw Kamera führen. Ich durfte auch mal nähen, hätte aber bestimmt auch mehr machen können, wäre ich interessierter und öfter im OP gewesen. Sie haben sogar 2 DaVincis und auf der Allgemeinchirurgie wird im Schnitt ein OP Tag pro Woche mit DaVinci gemacht. Die Oberärzte alle sehr freundlich und meist gute Stimmung im OP. Man kann immer Fragen stellen oder bekommt von selbst was erklärt. Weiters gibt es noch die Ambulanz und den Eingriffsraum, wo man auch jederzeit hingehen kann, sobald die Aufnahme fertig sind oder genug Turnusärzte da sind um die zu machen. Vor allem in den Sommerferien mit einigen Famulanten konnten wir uns untereinander immer gut ausmachen, wer wohin will. Wer wenig im OP sein will, sollte wohl im Sommer kommen und den Famulanten das überlassen; sollte man viel im OP sein wollen besser nicht, da es nur 2 OPs gibt (bei zwischendurch bis zu 5 Famulanten + 2 KPJler) Die Arbeitszeiten werden genau eingehalten und sollte man mal länger als 13:30 bleiben, kann man sich die Zeit aufschreiben und wann anders freinehmen. Der Mentor war wohl der OA den ich am seltensten gesehen habe, er wusste jedoch dass ich nicht sonderlich an Chirurgie interessiert war. TA-Fortbildungen waren 1x/Woche jedoch im Sommer seltener. Mittagessen ist nicht gratis für KPJler, kostet ca 2,60€, dafür sehr gut. Zusammenfassend ist vorallem das tolle Klima hervorzuheben. Man kann einiges lernen (bestimmt viel mehr wenn man sich interessiert zeigt) und hat dabei noch genug Freizeit.

Bewerbung

ca 1-2 Jahre im vorhinein per Mail
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