PJ-Tertial-Bericht am St. Vinzenz Klinik Pfronten
Orthopädie
Pfronten, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B1 und B2
·
08/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 75€ die Woche
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
PRO:
- wenn man Eigeninitiative zeigt kann man auch selbständig Patienten anschauen (in der Notaufnahme)
- man kann selbst Wünsche äußern: ob man mehr in den OP möchte, mehr in die Ambulanz (Notaufnahme) oder bei den Spezialsprechstunden mitgeht
- kleines familiäres Haus. Die Stimmung ist überall gut und fast jeder ist freundlich. Bereits nach kurzer Zeit kennt man jeden (von Pflege über OP Schwestern zu den Oberärzten).
- man wird nicht fürs Briefe schreiben, Blutabnahmen o.ä. benützt (man kann es natürlich machen, wenn man möchte)
- durchgehend sind alle Assistenzärzte und Oberärzte nett und auch der Chef ist mega sympathisch.
- für alle Orthopädie interessierten ist es die perfekte Klinik (es gibt auch andere OPs aber das Spezialgebiet ist sicher Ortho und v.a. im Winter dann auch Unfall)
- gute Wohnmöglichkeit gegenüber im Personalwohnheim und freies Essen (3x tgl.) +Verdienst
CONTRA:
- für Deutsche vllt. etwas kompliziert, da es ein Lehrkrankenhaus der Uni Innsbruck ist geht die Aberkennung v.a. über ERASMUS
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