PJ-Tertial-Bericht am Hanusch-Krankenhaus

Innere

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial im Hanusch-Krankenhaus ist nur zu empfehlen! Im Gegensatz zur gängigen Praxis in Deutschland ist man nicht stundenlang für Blutabnahmen und Zugänge zuständig, sondern erledigt diese meist vor der Morgenbesprechung ab 7:30 Uhr zusammen mit der Pflege. Aufgrund der sehr guten ärztlichen Besetzung auf den Stationen bleibt immer Zeit für Erklärungen und Patientenbesprechungen. Die Hauptaufgabe besteht in der Patientenaufnahme, wobei man diese meist direkt dem Oberarzt übergibt und mit ihm die Therapie bespricht. Auch der eine oder andere Brief ist zu schreiben, was aber eine super Vorbereitung auf den Brief im M3 ist und zudem immer sehr dankbar angenommen wird. Generell ist das Klima deutlich entspannt und wertschätzend; ich habe nie hierarchisches Gehabe oder unprofessionelle Aggressivität erlebt. Alle sind sehr bemüht einem etwas beizubringen und nachfragen kann man immer. Dienstschluss ist offiziell um 14:30 Uhr. Bleibt man länger, z.B. um in der Notaufnahme zu helfen, kann man sich das aufschreiben lassen und einen Freizeitausgleich nehmen, das ist selbstverständlich. Wien ist eine wunderbare Stadt - zum Erkunden bleibt aufgrund des frühen Dienstschlusses genügend Zeit!

Bewerbung

1 Jahr da sehr beliebt, im Sekretariat anfragen
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