PJ-Tertial-Bericht am Stauferklinikum Mutlangen
Innere
Schwaebisch Gmuend, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Durch alle rotiert
·
06/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
- Gebühren
- Unterkunft kostet soweit ich weiß 200 o. 250
Erfahrungsbericht
Das Team der Inneren Medizin dort ist klasse! Von den Assistenten über die Fachärzte und auch v.a. die Oberärzte sind super nett. Man Rotiert über alle Stationen und kann dabei selbst mitsprechen wohin man möchte und wie lange. Jeder ist so 3-4 Wochen auf der Notaufnahme und kann dort eine Nachtschichtwoche ( für Studenten 5 Tage ab 8 bis nichts mehr los ist) mitmachen und hat dann 1 Woche dafür frei. Wenn auf Station nichts zu tun ist, dann schicken einen die Assistenten oft in die Funktion ( Sono, Gastro, Colo, Ercp, Punktionen) oder einfach nach Hause. Man kann viel machen wenn man möchte (Sonos, Punktionen, eigene Patienten), man muss aber nicht und kann auch einfach nach Hause. Blutabnehmen muss man in der Regel nicht, da es einen Blutabnahmedienst gibt. Alles in allem ein wirklich tolles Tertial und würde ich Innere machen, würde ich gerne dort anfangen.
Bewerbung
Da Schwäbisch Gmünd keine Großstadt ist muss die Bewerbung nicht all zu früh sein.
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