PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Hagen

Innere

Hagen, Deutschland · 8 Wochen · Station 60, 22, 15 · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Bei der Arbeit auf Station muss man sich schon spannende Beschäftigungen und den Kontakt zu Oberärzten suchen, sonst passiert außer Blutabnahmen nichts. Einen PC-Zugang haben PJler nicht. Die Onko-Station ist am wenigstens zu empfehlen, da lernt man wirklich gar nichts. Es sind aber alle sehr nett!! Man kann gehen wenn nichts mehr zu tun ist. Dickes PRO: Für die PJ-Seminare bei den jeweiligen Chefärzten (Radio, Innere/Nephro, Kardiologie, Pädiatrie) wird man wirklich immer freigestellt! Dasselbe gilt für‘s Mittagessen (umsonst und reichlich!). Die Betreuung durch die PJ-Sekretärin ist einmalig, sie hat immer ein offenes Ohr! Es besteht sogar die Möglichkeit, in einer PJ-Wohnung zu übernachten/ kochen o.ä. Insgesamt ein wirklich angenehmes Tertial!
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