PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Poliklinik Innenstadt
Innere
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Aufnahmestation, Notaufnahme, Rheuma, Tropenmedizin
·
09/2018 – 01/2019
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
Rotationen wählbar (eingeschränkt im 3. Tertial: siehe Contra)
Tropenmedizin ist großartig und man hat täglich seine eigene Reiseberatung + Arztzimmer
Verhältnismäßig viele Fortbildungen
Aufnahmestation bringt einen für alle weiteren Tertiale auf Vordermann (gute und schnelle Arztbriefe, effektives Arbeiten)
Contra:
PJ Beauftragter (Angstwurm) spielt mit den Rotationen nach seinem eigenen Gusto; Vorgaben variieren von Tertial zu Tertial ohne schriftlichen Vermerk, werden aber dann mit aller Härte druchgesetzt ("Es gibt kein Anrecht auf Fehltage" "Ihr müsst selbst sehen wie ihr an eure 10 Wochen Station kommt")
Rheumatologie ist von Seiten der Lehre und des Umgangs mit dem PJler mit Abstand die schlechteste Station (Teilweise soll man unter Androhung eines Fehltages bis 8 bleiben um eine BE zu machen, "Ihr lernt durch Anwesenheit")
Fazit:
Eigenes Engagement ist gefragt und man sollte sich bei Beginn direkt schriftlich rückversichern ob die Einteilungen so abgenommen werden.
Bewerbung
Kurzfristig angemeldet. Bewerbung unproblematisch.
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