PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Anästhesiologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Orthopädie, Intensivstation · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Vor meinem Tertial hatte ich keine Vorerfahrung in der Anästhesie. Ich finde, dass mein Tertial sehr gut organisiert war. Ich war auch zufrieden mit meiner Rotation. Bei besonderem Wunsch für einen Rotationswechsel kann man auch direkt fragen. Durch das Mentoring-Programm wurde mir Schritt per Schritt erklärt, was man in der Einleitung macht, wie das geht. Außerdem durfte ich dieses neue Wissen direkt am Patienten anwenden. Alle Assistenten waren bereit, mir Sachen zu erklären, z.B. Zwischenfälle im OP. In der Intensivstation konnte ich meinen eigenen Patienten zusammen mit dem zuständigen Arzt betreuen. Wir hatten außerdem die Möglichkeit an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen (Assistenten-Fortbildung, mehrmalige Sono-Kurse).
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