PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg
Gastroenterologie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 17
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Bin begeistert. Habe in meinem Inneren Tertial am Juliusspital sehr viel gelernt. Man wurde als PJler null ausgenutzt, sondern wertgeschätzt und unterrichtet. Ich hatte eigene Patienten, die ich Chef und Oberärzten vorstellte, habe Arztbriefe geschrieben. In der Funktion darf man mit einem Assistenten schon selber Abdomen-Sono machen oder bei Endoskopien/ERCPs zuschauen- 2 Wochen verbringt man in der Notaufnahme. 4 Mal die Woche Innere-PJ-Unterricht, darunter der 6-teilige EKG-Kurs von Frau Dr. Geiser. Zwei Mal die Woche muss man ans Missio hochfahren zum Unterricht. Nach 2 Monaten rotiert man ans Missio, habe dort ebenfalls eine sehr schöne Zeit gehabt. Einziger Minuspunkt: Kein Gehalt. Dafür ist das Spitalessen echt lecker und v.a. viel.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.