PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP & ITS 8i · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

OP: hier wird man einem operativen Bereich zugeteilt (ACH, UCH, MKG, GYN etc.), sodass man sich auch jeden Tag auf dem Plan in einem der zugehörigen Säle wiederfindet. Ich empfehle, diese Zuteilung nicht zu ernst zu nehmen und sich spätestens ab der zweiten Woche jeweils an einen erfahrenen Assistenten zu hängen. Dann kann man mit etwas Engagement und Einfordern von Tätigkeiten vieles lernen und selbstständig arbeiten. Komplett eigene Narkosen sind aber nicht möglich. Arbeitsbeginn 7:10 mit einer Frühbesprechung, dann geht man in den Saal und wird idR zw. 15 und 16 Uhr nach Hause geschickt. ITS: es gibt 4 verschiedene Intensivstationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, auf die man aufgeteilt wird. Ich war auf der 8i (ARDS-Zentrum, operative ITS). Ich habe tägl. Patienten verstatet, ZVK/Arterien/Thoraxdrainagen legen können, Transporte ins CT etc., Patienten aufnehmen können. Dienst war von 7:00-15:00 (dann noch Übergabe bis ca. 16 Uhr, wo man aber nicht bleiben muss). Insgesamt ist das Team im OP und auf ITS sehr nett, jung, engagiert. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber sofern man nicht ganz auf den Mund gefallen ist und auch mal eine Intubation/ZVK/etc. einfordert, nachdem man etwas Vertrauen gewonnen hat, dann kann es ein sehr lehrreiches, spaßiges Tertial werden.
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