PJ-Tertial-Bericht am Stadtklinik Baden-Baden
Innere
Baden-Baden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Privatsation, Pneumologie, Notaufnahme
·
09/2019 – 11/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Pro
+ Rotationen nach Belieben möglich (Allgemeine Innere, Privatstation, Onkologie, Pneumologie, Kardiologie, Notaufnahme)
+ es gibt keine festen PJ-Aufgaben (z.B. alle Blutabnahmen der Station). Dadurch auch Freiraum, z.B. mehrere Tage in der Diagnostik zu hospitieren.
+ eher flache Hierarchien. Ober- und Chefärzte nehmen sich auch mal Zeit für PJ-ler.
+ Wohnheim direkt neben Klinik (Zimmer mit eigenem Bad, z.T. mit Balkon, Gemeinschaftsküche)
+ man darf eigene Patienten betreuen und Briefe schreiben
+ es müssen keine nicht-ärztlichen Tätigkeiten durchgeführt werden (Bettenschieben, Botengänge)
Contra
- weniger strukturierte Visiten (verglichen zu Uniklinik)
- keinen zugewiesenen PJ-Betreuer/Mentor
Bewerbung
über Uni Heidelberg
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