PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Neurologie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Stroke, Bewegungsstörung, Motoneuronerkrankung, gemischt, Neuro ITS
·
04/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
eigene Patienten von vorne bis hinten betreut, Rücksprache mit Oberarzt jederzeit möglich.
keine Briefe für andere Patienten
man wurde quasi wie ein Assistenzarzt behandelt
man hatte einen Mentor, es gab Mentoringgespräche
man führt Aufklärungen selbständig durch für LP und TEE
man kann richtig viele LPs machen (unter Aufsicht)
Contra:
Auf einer Station war eine nicht sehr erfahrene Ärztin, die konnte einem mit den eigenen Patienten nicht viel helfen, teilweise hatte ich da sehr viel Verantwortung, habe mich dann aber genau mit Assistenzärztin und Oberarzt abgesprochen, meine Bedenken wurden ernst genommen und mir wurde ein Patient abgenommen
Insgesamt würde ich dieses Tertial uneingeschränkt jedem empfehlen, ich glaube ein gelungeneres Tertial findet man nirgendwo anders in dieser Form
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