PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Gehrden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 28, 32
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr gutes und richtig entschiedenes Tertial in Krankenhaus Gehrden:
- die Athmosphäre ist insgesamt sehr gut, vom Chef bis zum Assistenten sind alle sehr nett und bemüht dem PJ´ler etwas beizubringen
-man ist regelmäßig im OP, insbesondere für Chirurgie-Interessierte ist das Spektrum maximal: von Da-Vinci Roboterchirurgie über Whippleoperationen bis Magenhpchzüge, von Appendektomien bis Leistenhernien ist das maximale Spektrum der Aviszeralchirurgie wiederzufinden.
- eine große, eingegliederte Gefäßchirurgie, wo man von großen Aortenoperationen bis endovaskulärer Chirurgie alles sehen kann.
- man rotiert zwischen der Allgemein- und Gefäßchirurgie sowie wechselt auch in die Unfallchirurgie.
ich würde jederzeit wieder ein PJ-Tertial in Gehrdener Chirurgie absolvieren, für Chirurgie Interessierte ausserdem ein empfehlenswertes Krankenhaus für die Ausbildung zum Facharzt, da man regelrecht als Assistenzarzt im OP eingeteilt ist und auch was machen darf.
Bewerbung
über das chirurgische Sekretariat
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