PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Innere

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 · 03/2019 – 08/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Die Innere in Homburg ist viel besser als ihr Ruf. Man darf sich die Fachbereiche aussuchen in die man rotieren möchte. Einen Monat wird man in der internistischen Notaufnahme eingesetzt. Die meist jungen Kollegen sind durch die Reihe nett, kollegial und motiviert zu lehren. Alle sind fachlich und praktisch auf einem hohen Niveau und geben ihr Wissen gerne weiter. Man fühlt sich die meiste Zeit als vollwertiges Mitglied im Team. Besonders die Klinik für Hämatoonkologie und die Lungenklinik sind ein fabelhafter Ort, um Lust auf die innere Medizin zu bekommen. Die PJ-Fortbildungen zwei Mal die Woche sind auch lehrreich. Eine Rotation in die internistische Notaufnahme rundet das ganze ab.
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