PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Nephrologie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 17
·
05/2019 – 07/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Das Team der Nephrologie ist super nett und jung. Sowohl von der ärztlichen als auch von der pflegerischen Seite wird man im Stationsalltag miteingebunden und alle PJlter waren auch wie selbstverständlich beim abteilungsinternen Sommerfest eingeladen. Während meines PJ Tertials waren sehr liebe und kompetente Assistenzärzte sowie eine Fachärztin auf Station eingeteilt, die uns viel erklärt und gezeigt haben. Wir waren 3 PJtler die sich gut auf die 2 Stationen verteilen konnten. Jeder durfte mal Aszites oder Pleura punktieren, konnte am Ende des Tertials Doppler Sono der Nieren selbstständig durchführen und man lernt wirklich gut Braunülen zu legen. Wir haben auch eigene Patienten bekommen, die wir dann in der Mittagsbesprechung den Oberärzten vorgestellt und die weitere Therapie mit ihnen besprochen haben. Überrascht war ich von der Vielseitigkeit der Nephrologie und kann es wirklich empfehlen hier PJ zu machen, da alle Bereiche der Inneren Medizin hier zusammen kommen. Außerdem ist die Station auch für Nierentransplantationen prä- sowie postoperativ zuständig. Auch in die Dialyse und Diagnostik (Nierenpunktion) konnte man problemlos mitgehen. Fehltage konnte man problemlos absprechen. Leider gab es keinen Unterricht für uns, jedoch haben sich als ausgleich die Stationsärzte viel Zeit genommen und nach Absprache auch mal bestimmte Themen besprochen.
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