PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Innere
Gelsenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro/Endokrino, Onko, Kardio
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Es gab einen Rotationsplan, der Gastro, Kardio und 2 Wochen Onkologie vorsah.
Gastro: Die meisten im Team sind sehr nett, aber man merkt bei vielen eine hohe Arbeitsbelastung. Trotzdem kann man immer Fragen stellen und bekommt einiges erklärt und darf auch zB Aszites unter Aufsicht punktierten. Leider hat öfter die Stationsbesetzung gewechselt und man muss manchmal auch auf den anderen Stationen bei den Blutentnahmen und Viggos aushelfen, wodurch man die Visite auf der eigenen Station verpasst.
Die Oberärzte sind manchmal bei den Visiten dabei und ansonsten viel in der Endoskopie, wo man immer willkommen ist und viel erklärt bekommt.
Onko: SUPER! Kleines aber absolut nettes Team. Die Ärzte erklären viel und nehmen einen gerne mit. Vor allem der leitende OA achtet darauf, dass man viel praktisch macht und so können PJler unter Aufsicht Knochenmark und Liquor punktieren.
Kardio: die Kardiologie war zu meiner Zeit leider gerade komplett im Umbruch, dadurch fehlte Personal und alles war etwas chaotisch - die Stations- und Oberärzte haben sich aber trotzdem Mühe gegeben, haben viel gezeigt und erklärt und waren dankbar, wenn man ihnen Arbeit abgenommen hat.
Bewerbung
über die Uni DUE
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.