PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Gynäkologie

Heide, Deutschland · 8 Wochen · Station Kreißsaal, Station, Ambulanz, OP · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Stimmung im Team ist wirklich super. Alle Ärzt*innen, Hebammen, Pflegepersonal, MFAs und OTAs sind unglaublich nett und bemüht, dass man etwas lernt und sich wohl fühlt. Man wird super nett mit eingebunden, darf jederzeit Fragen stellen und viel selbst machen. Ich war total frei in meiner Entscheidung, welchen Bereich ich mir wann und wie lange anschaue ( in Absprache mit den Famulanten). Im Kreißsaal durfte ich immer ganz selbstverständlich mit dabei sein und habe so sehr vielen Geburten sehen dürfen (die Hebammen wünschen sich nur, dass man sich vor Beginn der Presswehen bei der Patientin vorstellt). Ich durfte auch viel in den OP. Hier ist die Stimmung viel netter als ich es sonst in anderen OPs wahrgenommen habe. Meistens darf man die Hautnaht machen, manchmal auch die Fasziennaht. In der Ambulanz darf man Patientinnen selbst anamnestizieren und untersuchen. Blutentnahmen musste man eigentlich nie machen, manchmal habe ich die MFA allerdings unterstützt (das wurde aber nicht erwartet). Mittagspause wird meistens zusammen gemacht und die Kantine ist für ein so kleines Haus wirklich gut. Fast jeden Nachmittag ist so ab 15 Uhr PJ Unterricht, der meistens sehr lehrreich ist. Danach darf man nach Hause gehen. Muss man mal früher gehen, ist das aber auch kein Problem. Wenn man möchte, darf man Bereitschaftsdienste mit machen. Dafür bekommt man dann auch 2 Tage frei und jede Menge zu sehen. Insgesamt war es ein sehr lehrreiches Tertial in einem total netten Team.

Bewerbung

ca 6 Monate, geht aber wohl auch noch kurzfristiger
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