PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Elisabethenstift
Innere
Darmstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A21 (Kardiologie/Pulmologie) und A12 (Gastroenterologie)
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
- Gebühren
- 127 für Unterkunft
Erfahrungsbericht
Das PJ im E-Stift ist in der Inneren echt super. Klar muss man auf Station Blut abnehmen und Braunülen legen, aber an sich gibt es einen genauen "Fahrplan" wann man wo eingeteilt ist. In die Funktionsabteilungen (Echo, Endoskopie, Punktionen) kann man immer gehen und darf auch echt viel selber machen. Man ist ziemlich frei und kann sich das angucken wofür man sich interessiert. Ich konnte z.B. zweimal mit NEF fahren und auf Intensiv mitgehen. Zwei Wochen war man in der ZNA eingeteilt, wo man eigenständig Patienten behandelt hat. Bei Fragen stand immer jemand zur Verfügung, egal ob Assistent oder Oberarzt. Die Betreuung war wirklich super und ich habe mich insgesamt super wohl dort gefühlt. Das Team ist noch recht jung und macht auch außerhalb viel zusammen, was echt schön ist. Grundsätzlich wird gefühlt immer auch an die PJler gedacht, wenn es z.B. auch um Punktionen geht. Vorgesehen sind 4 Nachtdienste (16-1h), dafür bekommt man dann den Folgetag frei.
Also insgesamt sehr zu empfehlen!
Bewerbung
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