PJ-Tertial-Bericht am Frauenklinik vom Roten Kreuz

Gynäkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Geburtshilfe und operative Gynäkologie · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich selbst habe mich in der Taxisstraße beworben, da es viele gute Bewertungen gab, wurde aber enttäuscht. Liegt vielleicht auch am Personalwechsel. Man muss sich darauf einstellen, dass man als PJler "durchgeschleust" wird und von einem hauptsächlich erwartet wird, dass man sämtliche Blutabnahmen und Nadeln erledigt (besonders in der Geburtshilfe). In der Gyn kann man zwar bei vielen OPs dabei sein, das ist schon oft spannend. Leider ist hier die Hauptaufgabe Haken halten, Lagern und Saugen, selbst wenn man sich nicht blöd anstellt und OP-Erfahrung mitbringt. Zur Lehre ist zu sagen, dass es zwar einen PJ-Unterricht-Plan gibt, dieser aber so gut wie nie eingehalten wird. Und auch praktisch konnte ich leider weniger mitnehmen als erhofft, da man kaum untersuchen darf und stattdessen viel administratives Zeug für die Ärzte erledigt (Briefe schreiben etc....). Positiv ist zu erwähnen, dass es einige nette Assistenzärztinnen gibt, aber leider haben die selbst wenig Zeit mal was zu erklären. Und dass man meistens pünktlich rauskommt (ca.16:30-17:00). Im Nachhinein hätte ich mich wahrscheinlich lieber für das Rechts der Isar entschieden, wo man noch eher etwas Lehre bekommt oder für ein kleineres Haus, in dem man nicht wieder nur der "nächste PJler" ist.
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