PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Lippe-Lemgo

Innere

Lemgo, Deutschland · 8 Wochen · Station Geriatrie, Notaufnahme und Onkologie · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

In den 8 Wochen in der Inneren in Lemgo war ich: 3 Wochen auf der Geriatrie: Das Team war super nett und bemüht mich zu integrieren. Morgens war zunächst Visite, dann wurden Untersuchungen angemeldet und durchgeführt sowie Termine für die Patienten geplant. Wenn es dabei für mich nichts zu tun gab habe ich die Pflege unterstütz und z.B. Zugänge gelegt und Blut abgenommen, was sehr positiv gesehen wurde. Mittags immer gemeinsame Pause mit den Assisstenten und dann weitere Untersuchungen, Teambesprechungen etc. Neue Pat. durfte ich aufnehmen und dann dem OA vorstellen, was Routine in Anamnese und Untersuchung brachte. Alle, von der Pflege bis zu Chefarzt waren bemüht und gewillt Fragen zu beantworten. Ein super Team! 2 Wochen Notaufnahme: Hier herrschte viel Betrieb, bei chronischem Personalmangel. Am ersten Tag bin ich mit der OÄ mitgelaufen und habe zugeschaut, am zweiten Tag hat sie sich angesehen wie ich arbeite und was ich kann. Ab dem dritten Tag habe ich selbstständig Patienten untersucht, Vorschläge zu Diagnostik und Therapie erarbeitet und die Patienten dann einem OA vorgestellt, wobei immer jemand da war, den man rufen konnte, wenn's eng wurde. Dabei lernt man selbstständiges Arbeiten!!! 3 Wochen Onkologie: Auf der Station bin ich viel mitgelaufen und habe mehr zugeschaut als selbstständig gearbeitet. Auf der hämatologischen Station liegen die Patienten im Schnitt recht lange und bauen ein enges Verhältnis zu ihren Ärzten auf, da ist man als Praktikant halt der Neue. Aber auch hier habe ich einiges machen dürfen und der Assistenzarzt der Station hatte immer Fragen parat mit denen ich mich durchaus länger aufhalten konnte ;-). Toll waren auch 2 Tage onkologische Ambulanz, wo ich mehr mit der Pflege mitgelaufen bin und praktische Fertigkeiten wie das Anstechen von Ports üben konnte. Aber auch die Kommunikation mit den Pat. hier war anspruchsvoll und eine tolle Herausforderung.

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