PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Visceralchirurgie
Basel, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station 6.2
·
07/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
- Gebühren
- 800
Erfahrungsbericht
In Basel rotiert man von Monat zu Monat durch die verschiedenen Abteilungen, auf Wünsche wird mal mehr mal weniger eingegangen (in meinem Fall schon). Der Monat in der Viszeralchirurgie war hierbei der beste der insgesamt drei.
Pro/Kontra:
+ nettes, ausreichend besetztes Team mit sehr guter Atmosphäre
+ Assistenzärzte sehr bemüht um Lehre (Wochenthemen inkl. Literatur zum Selbststudium)
+ klar definierte Rolle des PJlers mit leistbarem Arbeitsaufwand
+ Freiheit bei der Schwerpunktsetzung, wenn Arbeit auf Station erledigt war
+ unkomplizierte Kommunikation hinsichtlich Ferientage, Besuch von Sonderveranstaltungen, etc.
- insgesamt relativ selten fest im OP eingeteilt und daher häufig mehr Zuschauer im OP
- durch die Aufteilung mit dem Claraspital z.T. eingeschränktes OP-Spektrum (z.B. Ösophagus-OPs)
Bewerbung
ca. 1,5 Jahre im Voraus
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