PJ-Tertial-Bericht am Spital Tiefenau

Innere

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station allgemeine Innere, Notaufnahme, Kardiologie, Pulmologie · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000

Erfahrungsbericht

Leider kein so tolles Tertial, vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, da hier nur positives Stand... Die Assistenten sind zwar alle sehr nett, aber man darf außer auf der "Notaufnahme" nicht wirklich viel machen und läuft zumeist nur mit und erledigt vor allem Botengänge. Auch wenn man sich ständig anbietet Patienten mitbetreuen zu wollen und zu können wird dies praktisch nie angenommen. Zur Verteidigung muss man natürlich sagen, dass die Schweizer das PJ an sich nicht kennen und auch nicht wissen, was wir da lernen sollen. Die Schweizer Studenten sind offensichtlich zufrieden mitlaufen zu dürfen, mir hat es nicht gereicht, da ich so praktisch nichts gelernt habe. Ich hatte wirklich sehr viel Lust auf Innere, nach diesem Tertial werde ich aber definitiv kein Internist.

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