PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Neurochirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3D
·
01/2019 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 5€ / Tag Essensguthaben
Erfahrungsbericht
Ich hatte eine super Zeit in der Neurochirurgie am UKE. Man wird als PJler sehr schnell in das Team integriert und kann frühzeitig eingenständig Aufgaben übernehmen. Typische Aufgaben auf Station sind u.a. Patienten aufnehmen, LP's, Diagnostik bei NPH-Verdacht, Fäden- und Drainagen entfernen. Dabei wird man stets eng von den Stationsärzten betreut, die sich gerne Zeit für dich nehmen. Ab und an muss man auch Blut entnehmen oder Zugänge legen, meist wird dies aber von der Pflege übernommen. Der Tag beginnt i.d.R. um 7:45Uhr mit der Röntgen-Frühbesprechung in der Neuroradiologie und der Vorstellung der Neuaufnahmen und Notfallpatienten aus dem Dienst. Anschließend findet die Visite statt, in der es stets Zeit für Fragen und Lehre gibt. Dann gibt es das obligatorische Frühstück. Auch in den OP kommt man je nach Engagement recht häufig. Dort ist man meist 1. Assistenz bei der Duraverlegung. Auch beim Wundverschluss kann man selbst aktiv werden. Man sieht sehr viele spannende OPs, u.a. Clippings, Tumorresektionen, transphenoidale Zugänge, Neurostimulationen/THS. Feierabend ist meist zwischen 15-16 Uhr möglich.
Für jeden der Interesse an dem Fach hat und einen möglichst großen Überblick bekommen möchte, ist hier absolut richtig.
Bewerbung
relativ spontan, ca. 3 Monate vorher
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