PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Unfallchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1+2
·
09/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Unfallchirurgie war an Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen. Ich kann jedem empfehlen, sein Tertial im Ausland zu machen, anstelle jeden Tag die sinnlosen Hüft und Knie TEPs mit einem unverschämten, unangenehmen und aggressiven Oberarzt zu machen. Es ist einfach traurig, wenn man jeden Tag merkt, eigentlich nur eine billige Arbeitskraft zum Haken halten zu sein. Der Oberarzt für die Fußchirurgie war durchau nett und bemüht, aber diese dämlichen Hüft und Knie TEPs, bei denen man permanent eingeteilt ist, haben das ganze zu einem furchtbaren Abschnitt meines Medizinstudiums gemacht. Ach ja ...wenn man nicht wie bei einem Metzger im OP mit Blut bespritzt wird, füllt man Reha Anträge aus. Die Sinnhaftigkeit des Lebens wurde in diesen 2 Monaten schon deutlich auf die Probe gestellt...
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