PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Krefeld

Gynäkologie

Krefeld, Deutschland · 8 Wochen · Station Kreißsaal, Wöchnerinnen-Station, Gynäkologie, Sprechstunde, Brustzentrum, Onkologie · 03/2019 – 07/2019

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Mentorin, mit der man über die Einteilung auf den verschieden Stationen sprechen kann, Wünsche äußern kann, Probleme ansprechen kann, Dienstbeteiligungen besprechen kann - sehr nettes Team und Wertschätzung - Kreißsaal: selbständige SS-Sonografie, CTG interpretieren, viele Risiko-SS, bei Geburten dabei sein, Dammriss-Versorgung durchführen, erste Assistenz in den Sectios (nach mehrmaliger zweiter Assistenz), Geburtsberichte schreiben, Nachuntersuchungen der Wöchnerinnen - Gynäkologie: OPs, es wird erklärt, wenn man nachfragt, Nähen helfen, ab und zu selbständige Durchführung der Spekulum-Untersuchung und des transvaginalen Ultraschalls, Endometriose-Sprechstunde, gyn. Sprechstunde, Patienten mitbetreuen, Besprechung von Fällen, Tumorkonferenzen - Brustzentrum: OPs, Nähen helfen, Sprechstunde, Einblick und Lehre über die Therapieschemata - Onkologische Ambulanz: Port anstechen und Portnadelentfernen wird zur Routine, Lehre über Chemotherapeutika und NW-Kontrolle, psychologische Aspekte - kaum andere Pjler oder andere Medizinstudenten Contra: - Einspringen in OPs, obwohl man eigentlich für andere OP eingeplant werden wollte Insgesamt sehr zu empfehlen!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.