PJ-Tertial-Bericht am Carl-Thiem-Klinikum

Augenheilkunde

Cottbus, Deutschland · 8 Wochen · Station A1, Ambulanz · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Frühbesprechung jeden Tag 7.00 Uhr, 1x in der Woche mit einem Vortrag. Bin eigentlich immer pünktlich rausgekommen außer wenn ich freiwillig geblieben bin, wenn wenig Patienten da waren durfte ich auch schon eher gehen. Jeder bekommt einen Orbiszugang, die Augenheilkunde nutzt ein Extra-Programm (Fidus) - hatte kein eigenes Passwort aber habe das eines Arztes mitnutzen können. In den ersten 2 Wochen war ich mit auf der Station und habe dort die Patienten postop./nachstat. und die stat. Patienten mit untersuchen können. Nach den ersten 2 Wochen bin ich dann in die Ambulanz gewechselt und habe dort für 1 Woche einen Assitenzarzt begleitet und konnte alle Patienten mituntersuchen. Nach dieser Woche habe ich nebenan mein eigenes Utersuchungszimmer bekommen, selbst Patienten untersucht, anschließend dem Assitenzarzt und dann noch OA oder CA vorgestellt, wobei ich jederzeit Fragen stellen konnte zu meinen Befunden/Therapie/Krankheitsbildern. Kinder haben wir uns meistens zusammen angeschaut. Ich durfte eigentlich (fast) alles mindestens einmal selbst machen. Außerdem konnte ich jederzeit in den OP gehen und dort mitschauen und ein paar mal auch assistieren. Ich wurde von Beginn gut eingearbeitet, habe Feedback zu meinen Befunden bekommen, hatte dauerhaft einen Mentor dem ich meine Fragen stellen konnte. Die Hierarchien sind eher flach, es ist ein gutes Miteinander sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite, ich habe mich die ganze Zeit sehr wohl und auch sehr geschätzt gefühlt. Wurde immer wieder gefragt, was ich noch machen möchte etc., durfte viele Geräte an ruhigen Tagen auch aus "Patientensicht" ausprobieren. Auch der Chefarzt hat regelmäßig mit mir gesprochen und sich bei erkundigt ob es mir gefällt. War alles in allem ein sehr schönes, lehrreiches und im Gegensatz zur Chirurgie/Innere ein sehr entspanntes Tertial. Dinge die man machen kann: Aufklärungen Visusmessung Spaltlampenuntersuchung Kopfophthalmoskop (eher weniger) Tensiomessung (Tono-Pen, Goldmann...) Gonioskopie 3-Spiegel-Kontakt-Glas TNW-Spülung Dakryozystographie zuschauen FK-Entfernung ERG (eher selten) Biometrie, Pachymetrie Ultraschall Fundusfotografie OCT FAG Kontaktlinsen einlegen Skiaskopie am Modelauge beim Lasern zuschauen beim OP zuschauen, ggf. assistieren (alle 4 Wochen Schiel-OPs) bei Frühgeborenen-Untersuchung zuschauen NCT-Messung, obj. Refraktion, GF --> eigentlich durch Schwestern aber selbst machen ist auch möglich bei Orthoptistinnen zuschauen in Sehschule Flexülen legen, Briefe schreiben jeden Donnerstag interdisziplinärer PJ-Unterricht Montags eher unregelmäßiger PJ-Unterricht durch Chirurgie die PJ-Beauftrage des Klinikums gab sich außerdem sehr viel Mühe für uns PJler sodass wir z.b. auf eine Stadtführung und eine Fahrradtour eingeladen wurden. kleine Minuspunkte: sehr viele Cat-Ops, keine HH-Chirurgie

Bewerbung

Bewerbung über PJ-Portal der Charite (teilweise werden von der Charite die Plätze für die Einschreibung blockiert, dann einfach persönlich an das Sekretariat der Augenheilkunde im CTK schreiben)
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