PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Innere

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 07/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Super Tertial! Arbeit ist im Schichtdienst (8-15, 11-18 oder 15-22 Uhr), die Schichten teilen die PJler einfach selbst untereinander auf. Das Arbeitsklima in der Notaufnahme ist sehr gut und das Team wirklich sehr nett. Man ist von Anfang an voll integriert, nimmt Patienten auf, schreibt die Briefe und meldet weitere Diagnostik etc. an, alles in Rücksprache mit den Assistenzärzten. Die meisten Tätigkeiten, die in der Notaufnahme selbst durchgeführt werden können, darf man dann auch selbst machen (Sono, Echo, Punktionen, Port anstechen usw.). Auch bei Schockräumen kann man selbst mit anpacken, wenn man möchte. Insgesamt erklären die Assistenzärzte im normalen Betrieb viel und wenn es zeitlich passt macht einer der Ärzte auch Teaching zu verschiedenen Themen mit den PJlern. Für mich war das Tertial auf jeden Fall sehr lehrreich und aufgrund des tollen Teams auch sehr angenehm.
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