PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Innere

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro und Nephro · 05/2019 – 07/2019

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: -Die Assistent*Innen waren alle sehr nett und immer freundlich -Man macht keine Überstunden und eigentlich immer die Möglichkeit Mittag essen zu gehen -Der PJ Unterricht war (sofern er denn stattgefunden hat) ganz gut - Man ist in der Wahl der verschiedenen Abteilungen innerhalb der Inneren Medizin sehr frei, kann also auch Nota, Kardio, Pulmo, Onko usw machen. Contra: -PJler sind nicht wirklich Teil des Teams und werden nicht eingearbeitet -Oberärzt*Innen interessieren sich nicht wirklich für PJler und machen bis auf wenige Ausnahmen KEIN Teaching -Die Assisten*Innen sind selber sehr ausgelastet und haben auch keine Zeit für Teaching -Unterricht ist sehr oft ausgefallen -Man macht auf Station größtenteils Blutentnahmen/Zugänge (immerhin gibt es einen Abnahme-Dienst, es hält sich also in Grenzen) und die stationären Aufnahmen. Die Aufnahmen werden dann kurz besprochen und viel mehr passiert nicht. Man wird nicht in die weitere Behandlung des Patienten eingebunden und verliert so schnell den Anschluss, da man zwischendurch für die weiteren Assistent*Innen noch hier und da ein EKG usw machen soll. Fazit: Alle waren nett, aber ich habe nicht wirklich viel über die Innere Medizin gelernt! Schade
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