PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Berlin Koepenick

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Zur Klinik: Ich war auf der Station 7A (Gastroenterologie/allgemeine Innere Medizin) während meines Innere-Tertials im DRK-Köpenick und kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Wie von meinen Vorgängern schon beschrieben wird man als PJ-ler stark in den Stationsalltag integriert, geht mit in alle Besprechungen (Morgenbesprechung, Röntgendemo), ist mit auf Visite (teilweise durfte ich diese unter Supervision auch selber machen) und ist bei der Oberarztbesprechung am Nachmittag dabei. Blut abnehmen muss man nur selten, da es dafür Stationsassistenten gibt. Neben den Visiten hat man dann pro Tag 1-2 Patienten aufgenommen, Untersuchungen selbstständig angemeldet (man erhält einen PJ-Zugang fürs Kliniksystem) und dann auch Arztbriefe geschrieben. Ich wurde als PJler sehr wertschätzend behaldelt, habe super oft ein "danke für deine Hilfe" zu hören bekommen und habe mich rund um gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Alle Oberärzte, Assistenzärzte und Studenten essen täglich um 12 zusammen Mittag und ein mal pro Woche wird sogar auf Station zusammen gefrühstückt. Auch der Chef ist freundlich und setzt sich für die Studenten ein. In der Zeit in der ich dort war gab es zwei Mal ein Abendessen/Grillfest vom Chef, zu dem wir Studenten auch immer eingeladen waren. Köpenick: Ich war zu Beginn erst skeptisch, da Köpenick doch etwas auserhalb liegt, Aber Köpenick ist super!! Es ist einer der schönsten Stadtteile Berlins mit hohem Freizeitwert. Rund um Köpenick ist Wasser (die Spree, die Dahme und der Müggelsee), sodass Köpenick praktisch eine Insel ist und nur über Brücken zu erreichen. Im Sommer waren wir oft nach der Arbeit direkt noch im Müggelsee oder in einem der Dahme-Strandbäder schwimmen. Man ist allerdings auch schnell Stadtteilen wie Neu-Kölln, Friedrichshain oder Kreuzberg. So könnte man auch gut z.B. in Neu-Kölln wohnen und nach Köpenick pendeln. Die super Atmosphäre im Krankenhaus ist ein bisschen frühere Aufstehen aufjedenfall wert!

Bewerbung

Über das PJ Portal, jedoch auch oft kurz davor noch Plätze frei

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