PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth

Innere

Fuerth, Deutschland · 8 Wochen · Station Privatstation, Elektivaufnahmestation 01, Pulmologie-Station · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Organisatorisch: Man bekommt keine Mail zu Beginn des PJs wann m,an wo zu sein hat für den ersten Tag. Auf Nachfrage bei PJ-Koordinator bekam ich eine Nachricht von der Personalabteilung. War zur angegebenen Zeit vot Ort, man füllt dort erst alles Formulare aus (denkt an den Sozialversicherungsschein und ähnliche wie Steurklasse), danach wusste die gute Dame auch nicht weiter wo ich hin sollte, erst durch einiges an Nachfragen wurde ich einer Station (Privatstation) in der Frühbestprechung um 10 uhr zugeteilt. Durch doppelte PJler Belegung rotierte ich für 2 Wochen auf die 01 (Elektivaufnahmestation), dann erst war ich fest auf der Pulmologie-Station. Rotation war keine vorgesehen. Viiiiiel zu viele Blutentnahmen zu beginn des PJs. Klar, dass man auch das lernen muss, aber nicht von 8:00 uhr bis um 12:00 Uhr. Zum Glück hat eine liebe nette Kollegin auf Station eingegriffen und sich meiner angenommen, sodass ich von da an die Visite mitgehen konnte und auch etwas mehr über Diagnostik uns Therapie lernen konnte. Arbeitszeiten waren offiziell von 8:00 bis 16:30 uhr. Begonnen habe ich bereits um 7:30 uhr, damit die wichtigsten Blutentnahmen bereits erledigt waren, wenn um 8 uhr die Visite losging. Frühbesprechung um 10 uhr. Mittagessen meist gegen 13 uhr, je nach Stress. Arbeitsende meistnach 16:30 uhr, weil noch irgendwas am Nachmittag angefallen ist, was erledigt werden musste. Die Stationsärzte selbst sind oft erst zwischen 17-18 uhr nach Hasue gegangen. In die Funktionsbereiche kommt man nur, wenn man Zeit hat, dorthin zu gehen. Auf Station war immer viel los, sodass es sich in Grenzen hielt (Herzecho, Bronchoskopie). Was sehr gut war: Patientenaufnahme mit ausführlicher Anamnese und Untersuchung, Dokumentation in ORBIS, selbstständiges Schreiben und auch Diktieren von Briefen, Kurvenvisite am Nachmittag mit den Stationsärzten mit ausführlichen Befundbesprechungen und Therapieplanungen. Sehr gut gefallen haben mir auch die Erfahrungen auf den Funktionsabteilungen des Herzechos, wo ich selbst schallen durfte. Auch bei Bronchoskopien durfte ich helfen und bekam sehr ausführliche Erläuterungen zum Geschehen.

Bewerbung

PJ-Portal, insgesamt 8 freie Plätze pro Tertial, davon sind 4 für die Kardio/Pulmo und 4 für Gastro/Hämatoonko
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