PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth

Unfallchirurgie

Straubing, Deutschland · 8 Wochen · Station 24/25 · 05/2019 – 07/2019

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Pro: - wenn man Lust auf OP hat wird man eingeteilt, wenn keine Lust besteht wird man nicht eingeteilt - Teilnahme an Sprechstunde - Assistenten erklären und zeigen viel - je nach Motivation kann man Briefe schreiben oder manchmal Visite bei Patienten unter Aufsicht durchführen - man kann jederzeit in die Notufnahme gehen und dort mitarbeiten - Dienste sind empfehlenswert (sieht man mehr und kann mehr machen) - man kann mit Assistenten vereinbaren bei intresssanten Sachen angerufen zu werden Kontra: - Station hat keinen Blutabnahmedienst, es ist PJ-Aufgabe . Wenn nur ein unfallchirurgischer Pjler auf Station ist, ist dieser für die Blutabnahme von 2 Sationen zuständig (was mit Nadellegen und Visiten dazwischen schon mal bis Mittag dauern kann) - Nachmittagsbesprechung um 15.00 Uhr, vorher kommt man eher nicht raus
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