PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth
Allgemeinchirurgie
Straubing, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 13
·
03/2019 – 05/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
-Station verfügt über Blutabnahmedienst
- Verbandswechsel ist PJ-Aufgabe (bekommt man anfangs gezeigt, bei Unsicherheiten kann man jederzeit fragen)
- OP ist kein muss (auÃer Strumen und gröÃere OPs, je nach Personalsituation) , wenn man Lust hat kann man sich jederzeit einteilen lassen und kann teilweise als erste Assistenz manches unter Aufsicht selber machen
- Notaufnahme ist nicht als Rotation vorgesehen, aber wenn auf Station oder OP nichts spannedes zu tun ist, kann man dort vorbeischauen
- es gibt die Möglichkeit Dienste mitzumachen
-eine Rotation in die Gefäßchirurgie ist möglich (empfehlenswert)
- Je nach Lust und Laune, bzw. OP-Programm oder anfallenden Aufgaben ist schon mal zwischen 13- 14 Uhr Schluss ;)
Kontra:
- wenn nur ein PJler auf Station ist, steht man sehr oft in Strumen
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