PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ansbach
Radiologie
Ansbach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station CT, MRT, Rö, Sono, Angio
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250,00
Erfahrungsbericht
Hier wird man als PJler, gerade von den MTRAs und Ärzten, voll wertgeschätzt. Jeder (Assistenten, Fachärzte, OÄ) nehmen die Ausbildung ernst ohne dabei Eigenstudium/Freizeit zu kurz kommen zu lassen, sodass man sich individuell sehr gut weiterentwickeln kann. Selbst bin ich mit wenig Radiologiewissen und großen Lücken in allen Techniken gestartet und nach dem Tertial so gut rausgekommen, dass eine gesonderte M3 Vorbereitung kaum notwendig ist. Im Vergleich mit anderen Berichten/Erfahrungen anderer aus Unikliniken oder anderen Häusern ist die Ausbildung hier überdurchschnittlich gut und sehr zu empfehlen!
Das etwas abgelegene Ansbach macht unter Führung der Radiologie CÄ die Mühe bei Weitem wett.
Macht hier Euer Radiologie Tertial, es lohnt sich!
Bewerbung
Bewerbung übers PJ Portal. Es ist zu empfehlen, sich rechtzeitig (so früh wie möglich) bei der externen Hausverwaltung zu melden um ein neueres Zimmer anzumelden/zu wünschen. Es gibt alte, renovierte und sehr komfortable neuere Apartements. Ein Umzug während des Tertials in ein anderes Zimmer ist möglich.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.