PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Bergstrasse

Innere

Heppenheim, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400-600
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Allgemein: Note 2+ +geregelte Arbeitszeiten +Mittagessen kostenlos und tägl. möglich +400€ mtl +Dienste mit Lohn&Ausgleichsfrei +0,5 Studientage/Woche +PJ-Unterricht abteilungsübergreifend 1xwöchentlich, 2h, meist gut, aber in 20% der Fälle ausgefallen. +Zusätzliche Veranstaltungen wie GrandRound oder Tumorboard 1-2x/Woche +kleine Klinik, also persönlicher Umgang -kleine Klinik, also tendenziell eher Basisversorgung statt HighEnd-Medizin, dennoch gut ausgestattet. Gastroenterologie: Note 1 +Sehr gute Stimmung im Team, respektvoller Umgang, Pflege ist (größtenteils) super. +Chefarzt und Oberärzte sehr bemüht, den PJlern etwas beizubringen +Assis sehr um Lehre bemüht, verteilen eigene Patienten abhängig von dem, was der PJler bereits gemacht hatte + Supervision ist gegeben und Rücksprache mit Oberärzten niederschwellig möglich +tägliches Mittagsbriefing über alle Patienten mit eigener Vorstellung seiner Patienten, dort auch kritische Rückfragen durch OÄ+Chef +Reinschnuppern in Diabetesberatung/Physio/Sozialdienst möglich +Eigenständiges Arbeiten und s.o. eigene Patienten von A-Z betreuen: Aufnahme, KU, Diagnostik-Vorschläge, Therapievorschläge, alles in Rücksprache mit Assi bzw OA. +Man war nicht in den Dienstplan eingeplant, sodass man eher als "On-Top" gesehen wurde. +Aszitespunktionen unter Aufsicht selbst durchzuführen +regelmäßige Besuche in der Endo möglich +- Man hat durchaus mal Blutabnahmen/Viggos gelegt (Die meiste Arbeit übernahmen aber die Needle-Nurses), aber eher selbstbestimmt und man konnte so Visite, Interventionen u.ä. trotzdem mitnehmen Kardiologie: Note 3+ +Nettes Team +in den Diensten hat man zwar viel Viggos legen/Blutabnehmen müssen, hat aber auch viel gelernt +Dienste in der NA waren TOP, da man eigene Patienten hatte/diese zuerst sah und mit lehrenden Assis/OÄ gemeinsam arbeitete - man war oft eher eine Needle-Nurse, was oft mit der Visite kollidierte - kein wirkliches Teaching durch Assistenzärzte oder Oberärzte (wobei die 2 motiviertesten leider zu meiner Zeit im Urlaub waren), da die Assis stark gestresst waren und keine Zeit für Teaching hatten. Definitive Empfehlung! Wenn man es wählen kann, eher mehr Gastro als Kardiologie. Ich würde das Tertial nochmal so wählen!

Bewerbung

Ich habe 4 Wochen vor Tertialbeginn im Studiendekanat angefragt und es hat geklappt.

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