PJ-Tertial-Bericht am RoMed Klinik Bad Aibling

Innere

Bad Aibling, Deutschland · 8 Wochen · Station M1,M3,ZNA · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein sehr gutes und lehrreiches Tertial in der Inneren in Aibling. Was kann/ darf man alles machen (mit ein bischen Eigeninitiative): Rotieren im ganzen Haus (Stationen, ZNA, Intensiv, Endo, Sono) eigene Pat. auf Station betreuen und bei Visite vorstellen (also alles selber machen, Visite, Untersuchungen anmelden, Arztbrief schreiben...) eigene Pat. in der Notaufnahme aufnehmen und vorstellen Aszitespunktion Pleurapunktion arterielle BGAs EKGs befunden NEF mitfahren selber sonographieren Die Ärzte sind allesamt sehr freundlich(!) und beantworten jede Frage. Mittags wird meistens zusammen Essen gegangen und es herrscht insgesamt eine gute Atmosphäre. Morgens auf Station sind es teilweise schon viele Blutabnahmen aber dafür wird man auch sehr aktiv in die Visite eingebunden! Die einzigen Negativpunkte: Es gibt leider gar keinen PJ-Unterricht, der Chef teilt einem auch mit, dass er den für unnötig hält. Von daher wenig Vorbereitung auf das Examen. Man kann aber jederzeit die Ärzte fragen oder nutzt freie Zeitfenster um bei Amboss selber was zu recherchieren. Das Essen ist gerade so essbar aber mehr auch wirklich nicht

Bewerbung

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