PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Bottrop

Neurologie

Bottrop, Deutschland · 8 Wochen · Station 0B1, 0B2, SSU · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Mir hat das Tertial insgesamt sehr gut gefallen. Die Assistenzärzte sind sehr nett und nehmen sich genau wie die Oberärzte Zeit für Fragen und Erklärungen. Die meiste Zeit habe ich auf der Normalstation verbracht, auf der ich eigene Patienten betreut habe. Aber je nach Interesse kann man in Absprache unterschiedlich viel Zeit auch auf der Stroke Unit, in Ambulanz und Reha verbringen. Es findet jeden Tag eine Frühb- und Röntgenbesprechung statt und zwei Mal in der Woche Chefvisite, zu deren Beginn ein "besonderer Fall" besprochen wird, bei dem man auch als Student miträtseln kann. Zusätzlich findet einmal in der Woche PJ-Unterricht für alle PJler des Hauses zu ganz unterschiedlichen Themen statt, bei diesem allgemeinen PJ Unterricht variiert die Qualität des Unterrichts leider und es fällt auch mal aus. Meine hauptsächlichen Aufgaben ergaben sich aus der Betreuung meiner Patienten, zusätzlich war ich oft mit zur Strokevisite, habe viele Lumbalpunktionen, Nervenmessungen und Ultraschall gemacht. Abschließend: Sehr gutes Tertial, das ich unbedingt weiterempfehlen kann. Ich habe sehr viel gelernt, meine Arbeit wurde geschätzt und ich als Mitglied des Teams betrachtet.

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