PJ-Tertial-Bericht am Clinica Leon XIII
Allgemeinchirurgie
Medellin, Kolumbien
·
8 Wochen
·
Station Chirurgie, Urologie, Rettungsstelle
·
01/2016 – 04/2016
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
6
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Gebühren
- Max. 100 €
Erfahrungsbericht
Ich hatte eine ähnliche Erfahrung wie „Lasagna“
Für mich war das Chirurgie Tertial in Medellin eine besondere Herausforderung und Chance einen Einblick in top Medizin zu bekommen. Die Universidad de Antioquia hat einen hohen Standard, auch wenn die Ausrüstung in den verschiedenen Kliniken mehr oder weniger grundlegend ist. Als PJ-Student in Kolumbien arbeitet man vollzeit, auch in Nachtschichten und hat sehr wenig Freizeit. Dafür sieht man viele Patienten, lernt die körperliche Untersuchung und wichtige Grundlagen der Diagnostik und Behandlung. Die anderen Studenten sind top vorbereitet auf die Zeit in ihrem Año rural, welches sich an das Studium anschliesst.
Alle Ärzte und Ärztinnen waren sehr interessiert, freundlich und hilfsbereit mir gegenüber, ich hatte auf jeden Fall einen Ausländerbonus.
Ich habe sehr viel gelernt und kann es nur weiterempfehlen. Es erfordert jedoch allerhand Eigeninitiative und Organisation.
Bewerbung
Ich hab mich ca 6 Monate vorher beworben über das Ausländerbüro der UdeA. Damals war Manuela Gomez zuständig, eine Studentin, die mir sehr viel weitergeholfen hat. Ein B1 Sprachzeugnis war notwendig und die Daten gingen nur als volle Kalendermonate einzuplanen.
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