PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Orthopädie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Endoprothetik, Tumororthopädie, Kinderorthopädie, Sportorthopädie · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Während der Zeit in der Endoprothetik Gehalt als "Hakenhalter" auf 450€ Basis

Erfahrungsbericht

Während des Tertials rotiert man geplant durch die verschiedenen Abteilungen und hat so die Möglichkeit in alle Bereiche Einblick zu bekommen. Knapp über 50% ist man in der Orthopädie mit Schwerpunkt auf Endoprothtetik, Hüft- und Fußchirurgie und Tumororthopädie, 5 Wochen in der Sportorthopädie und 2 Wochen in der Kinderorthopädie im Schwabinger KH. Allgemein gilt wie immer zu sagen, dass man Eigeninitiative zeigen muss - dann ist aber auch annähernd jeder bemüht einem etwas beizubringen und zu zeigen. Ortho: sicherlich die längsten Arbeitszeiten im Tertial und viel zu tun, gleichzeitig aber angenehme Arbeitsatmosphäre, hohe Wertschätzung mit Bezahlung und guter Integration ins Team. 1 / Woche soll hier eine PJ-Fortbildung stattfinden was circa alle 2 Wochen geklappt hat, allerdings auch als ich die einzige PJlerin war! Donnerstags ist um 7:30 eine Fortbildung für die Ärzte, auch wenn die Visite noch nicht fertig war konnte ich dort immer hin. Wenn mehrere PJler da sind, werden OP / Poliklinik / Aufnahme und Station wochenweise verteilt; bei spannenden OPs durfte ich nach Rücksprache immer wenn ich wollte dazukommen, egal wo man gerade eingeteilt war. Kinderortho: hier sind die Arbeitszeiten deutlich kürzer, man ist viel in der Sprechstunde dabei, OPTage sind 1-2 mal/Woche (meist steht man allerdings nicht am Tisch, da das Team sehr gut besetzt ist). Außerdem hat man Zeit zum Eigenstudium und bekommt jederzeit Fragen gerne beantwortet. Keine Fortbildungen. Sportortho: wochenweise Einteilung in Station / Poliklinik / OP. Hier war es bei mir sehr assistenz-/oberarztabhängig ob ich viel selber machen durfte (sowohl in der Sprechstunde auch als im OP) oder nur zuschauen konnte. Nur wöchentliche Fortbildung für Ärzte zu der man es meistens geschafft hat. Allgemein fand ich das Arbeitsklima hier etwas schwierig, von manchen Ärzten wurde man eigentlich gar nicht beachtet - andere wiederum waren super nett.

Bewerbung

Bewerbung über das PJ Portal. Auch als externe Studierende war es kein Problem einen Platz zu bekommen.
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