PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Neunkirchen
Innere
Neunkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6B
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 700 +160 pro 24h Diensr
Erfahrungsbericht
Klassische Stationsarbeit (Blutentnahmen, Venülen, Aufnahmen, Briefe) + die Möglichkeit Ultraschall zu üben, Visite mitzumachen.
Man kann in unterschiedliche Bereiche rotieren (ZNA, Diabetesambulanz, Endoskopie) auch immer Willkommen, wenn sonst nichts zu tun ist.
In der ZNA sind Patientenaufnahmen in Eigenregie nach Rücksprache möglich.
Leider fallen viele Blutentnahmen im Haus auch auf geteilten Stationen (Innere/Neuro/Ch). Aber wenn man Eigeninitiative und Interesse zeigt, bekommt man dafür eine sehr große Erklärbereitschaft der Ärzte.
Man kann, wenn man sich hier gut anstellt sehr viel lernen.
1x/Woche klassischen PJ Unterricht, der nicht immer so wertvoll ist
1x/Woche Lehrvisite mit Prof. Frank, sehr zu empfehlen!
1x/Woche EKG-Kurs
Nebenbei kann man hier einiges verdienen, vor allem wenn man noch Nachtdienste macht, jedoch sind diese sehr anstrengend, da man im ganzen Haus Blutentnahmen und Venülen zuständig ist. Auch hier am Besten an den Diensthabenden halten, wenn nichts zu tun ist. I.d.R. kann man gerne mitgehen und viel erklärt und gezeigt bekommen.
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