PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dortmund

Pädiatrie

Dortmund, Deutschland · 8 Wochen · Station K41, K47, C13, Notaufnahme · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Super PJ! Man wird super ins Team integriert und fühlt sich überwiegend als vollwertiges Mitglied. Das Team ist total nett und erklärt viel und gerne. Die Pflege macht es einem leicht, sich auch hier gut zu integrieren. Besonders gut gefallen hat mir die Notaufnahme, wo man sehr selbstständig arbeiten kann und sich Kinder selber anschaut und untersucht und dann das weitere Vorgehen mit der/dem Assistenzärztin/-Arzt bespricht und dann eine mögliche Aufnahme der Patient*innen selber durchführt. Man kann bei Kindern in allen Altersbereichen Blutentnahmen durchführen und Zugänge legen, auf der Neonatologie ist dies beispielsweise feste PJler*innen-Aufgabe. Auf der Hämato/Onko darf man Liquorpunktionen und Knochenmarkpunktionen durchführen. Auch die Bereuung eingenr Patient*innen ist möglich. Hier hängt es allerdings von der/dem Assistenzärztin/-Arzt ab, ob man die Patient*innen fast vollständig betreut und auch mit Eltern spricht und die Kinder entlässt oder eher weniger involviert ist. Allerdings ist dies wohl überall so und insbesondere dann verständlich, wenn die Assistent*innen selber noch neu und unerfahren sind. Absolut gutes und empfehlenswertes PJ!

Bewerbung

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