PJ-Tertial-Bericht am Hermann-Josef-Krankenhaus

Innere

Erkelenz, Deutschland · 8 Wochen · Station 2D, C, ZNA, Intensivstation · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270€ + 7,50€ täglich für Essen

Erfahrungsbericht

Pro: - super Organisation durch die PJ-Beauftragte, man ist fest für Rotationen in die ZNA, Innere Medizin und Kardiologie eingeteilt und kann auf Wunsch auch auf die Intensivstation rotieren - sehr gute Vergütung im Vergleich zu anderen Kliniken in der Gegend, man bekommt 270€ + 7,50€ täglich für Essen was bei Mitarbeiterrabatt sehr viel ist! - gratis PJ-Wohnung 3 Minuten Gehweg von der Klinik entfernt, hier kann man komplett einziehen oder wenn man Dienste macht hier übernachten - man bekommt Kleidung und Kittel gestellt, sowie einen Spint in einer Umkleide - sehr nettes Team, alle gehen gerne zusammen essen, auch die OÄ sind sehr nett und erklären und erzählen viel - jeden Tag gibt es PJ-Unterricht: Urologie, 2x Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, EKG, Anästhesie, Duplex, Neurologie und Sonokurse - es wird erwartet, dass man auch ein eigenes Patientenzimmer übernimmt und betreut, sodass das ab der 2. Woche möglich ist - man kann, wenn man möchte, Dienste mit dem Notarzt fahren - man kann Dienste in der Ambulanz oder Intensivstation mitmachen und bekommt dafür Freizeitausgleich, sodass man auch freie Tage damit wieder ausgleichen - sehr gute Chef-Visite in der Inneren: jeden Morgen ab 7:15h macht Dr. Elsbernd seine Chef-Visite und macht super Lehre, hier kann man total viel lernen!! Kontra: - die chirurgischen PJ-Kurse (v.a. Unfallchirugie) haben sehr selten stattgefunden und waren sehr schlecht organisiert, ich hätte mir von Seiten der Chirurgen einen Plan o.Ä. gewünscht --> wir mussten den Chirurgen oft hinterherlaufen, damit der Kurs stattfindet und wenn er dann stattgefunden hat, haben wir meistens einfach 30min lang Bilder angeschaut und besprochen, es war aber nie wirklich übersichtlich und ich hab nicht wirklich viel von den Kursen mitgenommen - relativ viele Blutabnahmen etc., die meisten Assistenzärzte haben auch nicht geholfen - während meiner Zeit waren 2 Hospitanten und ein paar Famulanten da - an sich nicht schlimm, aber es wird extrem darauf geachtet, dass wir nicht mit anderen PJlern auf der gleichen Station sind, sind dann aber Monatelang mit Hospitanten eingeteilt, die auch betreut werden wollen .... insgesamt aber nicht so schlimm, da man als PJlern trotzdem Vorrang hat Fazit: Insgesamt hat mir das Tertial in Erkelenz gut gefallen. Die Anfahrt ist zwar relativ weit, aber es hat mich persönlich nicht wirklich gestört. Die Vergütung und das Essen waren super, das ist auf jeden Fall ein dickes Plus. Auch das Team dort war total nett und die meisten haben sich auch Mühe gegeben uns gut zu betreuen. Vor allem die OÄ in der Kardiologie haben viel Lehre gemacht. Die Chef-Visite von Dr. Elsbernd kann ich nur empfehlen, ich hätte mir sowas ähnliches auch in der Kardiologie gewünscht. Die Kurse waren größtenteils gut, vor allem loben muss man die Urologie-, Neurologie- und Anästhesie-Kurse. Diese haben regelmäßig stattgefunden und waren einfach super. Die Chirurgen müssen dringend an ihren Kursen arbeiten!

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