PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch
Allgemeinchirurgie
Feldkirch, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Chir A und B
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
6
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ich habe mich circa anderthalb Jahre vor Beginn bei Frau Bickel per Email beworben. Man bekommt eine Wohnung vom Krankenhaus gestellt. Je nach Verfügbarkeit ein Einzelapartment oder ein Zimmer in einer WG.
Man fängt morgens um 7 Uhr mit der Frühbesprechung an. Anschließend begleitet man die Visite. Es gibt 2 chirurgische Stationen und meistens pro Station einen PJler. Man ist auf Station vor allem mit Aufnahmen, Briefe schreiben und Viggo legen beschäftigt. Es wird aber auch meistens ein Student im OP gebraucht. Man hat entsprechend ein PJ-Telefon, auf dem man in den OP gerufen wird. Je nach Oberarzt kann man mehr oder weniger mitoperieren. Teilweise darf man Port-Explantationen oder andere kleine Eingriffe selbst operieren, jedoch lassen die meisten Oberärzte einen nicht einmal zunähen. Wenn auf Station und im OP wenig los ist kann man auch in die Ambulanz gehen. Ich fand das Tertial insgesamt sehr gut. Man hat viel Freizeit, da man meist vor 15 Uhr raus ist. Feldkirch ist eine sehr schöne Stadt und man kann in der Gegend wunderbar Wandern oder Radfahren.
Bewerbung
Bewerbung per Email 1 1/2 Jahre vorher. Vorarlberg ist in Österreich sehr beliebt für PJ und Famulaturen, da hier viel Aufwandsentschädigung gezahlt wird. Deshalb führ bewerben.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.