PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Erding
Innere
Erding, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation, Notaufnahme, Gastro, Pulmo/Kardio, Funktionsabteilung, Herzkatheter
·
05/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Fahrtkostenzuschuss möglich
Erfahrungsbericht
Ich bin über die guten Bewertungen der ehemaligen PJler im Portal auf Erding aufmerksam geworden und kann die vorherigen Beschreibungen nur bestätigen.
Eingeteilt via Rotationsplan verbringt man je ein Monat in der Notaufnahme, auf Intensivstation, der Station 2A (Gastro) und 2B (Kardio/Pulmo) sowie eine Woche in der Funktion. Zusätzlich darf man eine Woche in den Herzkatheter und in Rücksprache können auch mal Bereiche getauscht werden.
Vormittags ist auf Station hauptsächlich Visite und davor/danach legt man Nadeln und nimmt öfter auch Blut ab, es gibt zwar MTAs, das Team war allerdings knapp besetzt und so kam es häufiger zu Engpässen. Wenn der Abnahmedienst ausfällt, wird allerdings versucht, die Abnahmen auf das Nötigste zu reduzieren. Vormittags darf man je nach Arzt aber auch mal zu Bronchos oder Gastros/Kolos mit und kann dabei eine Menge lernen. Auf Visite konnte ich immer Fragen stellen und wurde mit einbezogen, je nach Arzt durfte ich auch versuchen, selbst Zimmer zu betreuen. Jeden Mittag geht man nach der Röntgenbesprechung im Team essen, danach ist es die Aufgabe der PJler, die EKGs zu befunden. Im Anschluss werden sie mit dem Oberarzt besprochen, der sich extrem viel Zeit für Lehre nimmt und auch mal einen interessanten Fall mitbringt und bespricht oder die PJler mitnimmt zu einer anstehenden Untersuchung. Danke dafür! Nachmittags kann man dann weiter im Stationsalltag unterstützen, bei Untersuchungen zusehen oder mit dem Oberarzt Kurvenvisite machen.
Der PJ-Unterricht hat regelmäßig stattgefunden und war auch sehr spannend.
Am besten einbringen konnte man sich in der Notaufnahme, wo man sehr eigenständig arbeiten darf und strukturierte Anamnese / Untersuchung lernt. Durch die Rotationsmöglichkeit ist der Einblick in die Innere insgesamt sehr breit und abwechslungsreich.
Wirklich außergewöhnlich ist das tolle Ärzteteam in Erding und wie man als PJler aufgenommen wird - alle sind sehr freundlich und immer bemüht, Fragen zu beantworten. Der Umgang im Klinikum ist sehr herzlich und respektvoll.
Insgesamt möchte ich mich bedanken für ein super PJ-Tertial in Erding, für all die Zeit und Mühe, die in unsere Ausbildung investiert wurde und hoffe, dass noch viele viele PJler von euch lernen dürfen!
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