PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Guetersloh

Chirurgie

Guetersloh, Deutschland · 8 Wochen · Station 1,3,7 · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20 € pro Tag
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Allgemeinchirurgie - 6 Wochen: Arbeitsbeginn um 7:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr Nette Aufnahme ins Team. Darauf, dass ich nicht so viel im OP stehen wollte, wurde gut Rücksicht genommen und ich konnte mich bei Bedarf immer ablösen lassen. Im OP selbst war die Stimmung gut und mir wurden Fragen beantwortet. Neben Haken halten war ich auch öfters erste Assitenz und habe z.B. die Kameraführung durchgeführt. Die ärztliche Betreuung war freundlich und persönlich. Der Oberarzt hat sich auch z.B. nach Operationen mit mir hingesetzt und die OP bzw. Erkrankung durchgesprochen. Auf Station durfte ich eigene Patienten betreuen und u.a. Untersuchungen anmelden. Briefe habe ich freiwillig geschrieben (absolut kein Muss). Unfallchirurgie - 3 Wochen: Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr Ebenfalls nettes Team. Auch hier wurde ich auf meinen Wunsch hin eher wenig im OP angemeldet. Im OP war die Stimmung meist gut, es wurde viel erklärt. Auf Station war eher weniger für PJler zu tun. ZNA - 3 Wochen: Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr Absoluter Traum! Man konnte als PJler sehr viel selbstständig arbeiten. Vom Aufnahmegespräch, Untersuchungsanmeldung bis hin zur Wundversorgung alles möglich. Bei Fragen oder Problemen war auch immer jemand vor Ort. PCH - 4 Wochen: Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr Sehr kleines, aber gutes Team. Ich konnte nach eigenen Wünschen in den OP, bei der Visite mitmachen oder in die Sprechstunden. Mir wurde viel erklärt und ich durfte, v.a. im OP viel selbst machen (Hautschnitt, Ligieren, Elektrokoagulation, Naht). Auch der Chefarzt hat sich viel Zeit genommen. Die Unterkunft (3er WG) war gut; die Wohnung ist etwa 200m vom KH entfernt, es war alles an Geschirr etc. da. Auch eine eigene Waschmaschine stand zur Verfügung. Der PJ-Unterricht war leider oft wenig interaktiv, aber fand regelmäßig statt. Insgesamt ein tolles Tertial in der Chirurgie. Blutabnahmen und Viggos legen kam schon einmal vor, war aber nicht an der Tagesordnung. Eine Rotation in das Wundmanagment war auf Wunsch möglich, ebenso Notarztfahrten und Nachtdienste. Als PJler war man mit eigenem Telefon ausgestattet.

Bewerbung

Über das PJ-Portal beworben.

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.