PJ-Tertial-Bericht am Hegau Bodensee Klinikum

Gynäkologie

Singen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kreissaal, Wochbett, Gynäkologie · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Singen liegt nicht direkt am Bodensee. Die nächste größere Stadt ist Radolfzell, die super mit dem Zug, Auto oder Rad erreichbar ist. Das Krankenhaus liegt direkt unter dem Hohentwiel in der Hegau, die landschaftlich wunderschön ist. Auch die Schweiz ist gleich nebenan mit tollen Städten wie Stein am Rhein oder Schaffhausen. Freizeitmäßig hat die Bodenseeregion sehr viel zu bieten z.B. Segeln. Im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen ist die Stimmung wirklich super. Alle Abteilungen sind sehr nett. Die Geburtshilfe ist ein Perinatalzentrum der Stufe 1, also eng mit der Neonatologischen Intensivstation im Haus vernetzt. Somit lassen sich sehr viele Pathologien in der Geburtshilfe sehen und natürlich etliche gesunde, natürliche Geburten und Kaiserschnitte. Die Gynäkologie ist ein Brustzentrum und Onkologisches Zentrum und deckt damit große Teile der Frauenheilkunde ab. Als Anfänger von der Uni bekommt man auf alle Fälle sehr viel geboten. Das Team um den Chefarzt ist sehr nett. Der Chef erklärt einem bei jeder Gelegenheit etwas und verbreitet immer gute Stimmung im Team. Der Kontakt zu den Oberärzten ist auch top und mit den Assistenten konnte man auch immer mitgehen. Es wurde einem viel erklärt und man durfte auch viele Untersuchungen wie Ultraschall, Spiegeleinstellung und Tastuntersuchungen selbst unter Aufsicht durchführen. Bei den Geburten war man immer willkommen und im OP ebenfalls. Hier dürfte man assistieren und nähen. Es gab jeden Montag eine gynäkologische Assistenten Fortbildung, jeden Tag zwei Übergaben, einmal die Woche ein interdisziplinäres Tumorboard und wöchentlich eine Chefarztvisite. Zusätzlich gab es Montags, Dienstags und Donnerstags von 16:00-17:30 Uhr eine freiwillige PJ Fortbildung von allen Abteilungen im Haus. In den 16 Wochen muss man insgesamt 5 Pflichtdienste in der Notaufnahme absolvieren. 4 unter der Woche von 16:00-23:00 Uhr und einen am Wochenende von 9:00-19:00 Uhr. Diese sind in die 500€ Gehalt eingerechnet. Darüber hinaus kann man freiwillig weitere Dienste machen und so sein Gehalt aufbessern. Pro Dienst erhält man ca. 140€. Im Personalwohnheim neben der Klinik darf man kostenlos wohnen. In den Appartements gibt es eine Küchenzeile, ein Bad, Bett, Tisch, Stühle und mit etwas Glück auch einen Balkon. Mittagessen und Dienstkleidung gibt auch auch umsonst.

Bewerbung

Über das Bewerbungsverfahren der Uni Freiburg für externe Bewerber.
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