PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Wilhelmshaven
Innere
Wilhelmshaven, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Palli, ZNA, Intensiv
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 360
Erfahrungsbericht
Im Innere-Tertial rotiert man durch alle drei großen Abteilungen: Kardio, Häma/Onko und Gastro. Das hat mir persönlich schon mal sehr gur gefallen, weil man viele verschiedene Einblicke bekommen hat.
Am besten hat es mir auf der Notaufnahme gefallen, da: 1) Team super nett 2) Lehre sehr gut und 3) ich viel selbstständig machen durfte. Dafür war es aber auf anderen Stationen, speziell der Häma/Onko ziemlich langweilig und die Stimmung im Team echt schlecht. Mein Tipp: versucht auf jeden FAll viel Zeit auf der Intensiv oder Notaufnahme zu verbringen, die Rotationsvorgaben sind da nicht so streng :-)
Außerdem gibt es die Möglichkeit NEF mitzufahren, das war super bei mir
Unterkunft: Eigentlich im Personalwohnheim, das war aber voll, also habe ich zusammen mit einer anderen Pjlerin eine WG gestellt bekommen. Sehr schöne Wohung :-) Aber auch das Personalwohnheim war keine Baracke.
Und nun das wichtigste Freizeit: Im Sommer kann man in der Region Wilhemlshaven echt viel unternehmen: es gibt Konzerte, wir waren Windsurfen und Wasserskifahren, am Strand und auf Langeoog. Im Winter stell ich es mir jedoch ziemlich trostlos vor.
Fazit: Im Sommer viel Freizeitabgebote, Leute im KH sind fast alle super nett, Lehre ist mal so mal so und die Rahmenbedingungen (Unterkunft und freies, leckeres Mittagessen) sind echt ok
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