PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Innere

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station 7.1. und 6.1. · 07/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 CHF

Erfahrungsbericht

Das Tertial hat mir besonders gut gefallen, da die Assistenzärzte stets sehr bemüht waren medizinisches Fachwissen zu vermitteln. Das setzt natürlich auch voraus, dass man Interesse zeigt und viele Fragen stellt. Je mehr man bemüht ist, sich einzubringen, umso mehr bekommt man beigebracht. Schade ist, dass die Assistenzärzte in kurzen Abständen immer wieder selbst auf den Stationen routieren und man daher nur selten länger von dem gleichen Arzt betreut wird. Auf der anderen Seite hat man dadurch aber auch die Möglichkeit verschiedene Arbeitsweisen kennenzulernen. Gut fand ich auch die regelmässigen Fortbildungen/Konsilarvisiten an denen vom UA bis zu Chefarzt alle teilgenommen haben und Patientenfälle besprochen wurden. Separaten Unterricht für die UAs gab es zusätzlich. Mein Fazit: Wer viel lernen möchte und nichts gegen längere Arbeitsstunden hat, aber dafür in einem netten Team arbeiten möchte, ist hier genau richtig. Ich habe nicht ohne Grund nach meiner Famulatur auch meine UA Zeit hier verbracht.

Bewerbung

mind. 1 Jahr im Voraus. Man kann auch Glück haben, dass Studenten absagen müssen und kurzfristig etwas frei wird. Aber ansonsten Bedarf es einer längeren Vorlaufzeit.
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