PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Innere
Basel, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Kardiologische Kurzzeitklinik, 5.1, 6.2
·
01/2019 – 04/2019
Veröffentlicht am
3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
6
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Wenn man Freude daran hat der schlecht bezahlte Sekretär eines Assistenzarztes zu sein bestimmt ein tolles Tertial.
Man rotiert nach jeweils einem Monat auf eine andere Station, ebenso machen das die Assistenzärzte. Wie gut das Tertial ist hängt sehr stark davon ab welchem Assi man zugeteilt ist.
Mein Highlight war die kardiologische Kurzzeitklinik; Studenten werden hier nur eingeteilt um Kosten für eine Sekretärin zu sparen, man schreibt am Tag ca. 15 EKGs, die danach keiner mit einem durchspricht und wenn das erledigt ist kopiert man die Krankengeschichte aus dem System in den aktuellen Eintrittsbogen.
Freizeit bleibt bei einer 50h Woche wenig. Mein Tipp: Tertial besser in DE oder AUT machen. Mehr Lerneffekt, da man am Nachmittag wenigstens noch Zeit hat um zu Lernen.
Bewerbung
1.5 Jahre
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