PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Magdeburg
Chirurgie
Magdeburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
- Gebühren
- 100
Erfahrungsbericht
Pro:
Relativ entspanntes Arbeiten (ausser wenn man als einziger PJler dort ist)
Man bekommt die Möglichkeit mal ne kleine Naht zu machen oder die Kamera zu führen bei laparoskopischen OPs. Man kann bei Gelegenheit auch dabei sein bei großen OPs wie Whipple.
Fragen sind möglich. Chef ist super nett.
Einige der Ärzte sind auch nett, erklären und zeigen einem was wenn sie mitkriegen dass man Lust hat was zu lernen.
Man muss allerdings selber richtig hinterher sein, sonst bekommt man kaum was beigebracht außer Blutabnehmen, Status machen oder Haken halten.
Kontra:
Visite läuft sehr zügig ab, wird kaum was erklärt, Kurvenführung kaum möglich, da keine Zeit. Nicht immer gibt es die Möglichkeit dabei zu sein.
Von der Station kriegt man nicht viel mit, Patienten wurden nicht vorgestellt, und nur sehr selten Krankehitsbilder besprochen.
Im Team gibt es manchmal Spannung und Konflikte.
Insgesamt okay, könnte allerdings deutlich besser sein..
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