PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Neurologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station N42 · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Sehr gutes Tertial! Mit Neuro hat man zwar sicherlich ein schwieriges Prüfungsfach, das Tertial an sich ist aber sehr lehrreich und vielfältig. Man rotiert durch sämtliche Stationen (Hochschulambulanz, Notaufnahme, Intensivstation, Epilepsiezentrum, Normalstation, Stroke) und bekommt somit einen umfassenden Einblick ins Fachgebiet der Neurologie. Zusätzlich wird dabei großer Wert auf die Lehre gelegt und man hat teilweise mehr als nur einmal pro Woche PJ Unterricht. Frühs findet täglich eine radiologische Morgenbesprechung statt, bei der man sich zusammen MRT und CT Bilder anschaut. Das komplette Ärzteteam ist nett und versucht sich immer mal wieder Zeit zu nehmen um den Pjlern mal auch was näher zu erläutern bzw auch Sachen auszufragen. Auch die Pflege ist hilfsbereit und freundlich. Auf Normalstation war es zum Schluss sogar möglich Patient unter Aufsicht der zuständigen Ärzte von der Aufnahme bis zur Entlassung mitsamt diagnostischen Untersuchungen wie Lumbalpunktionen zu betreuen. Alles in allem macht man mit Neuro als Wahltertial garantiert nichts falsch! Ps: die insgesamt 16 zur Verfügung stehenden Studientage die man auch kumulieren darf sind sicher auch nicht verkehrt ;)
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