PJ-Tertial-Bericht am Kinderkrankenhaus Amsterdamer Str.

Pädiatrie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Ambulanz,C3,C5,A3,B5 · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mir hat das Tertial in der Kinderklinik wirklich gut gefallen. Wir waren insgesamt 10 PJler im Haus (jeweils 5 aus den jeweiligen Kohorten Frühjahr/Herbst) und konnten uns selbst einteilen. Ein paar Stationen mussten immer durch uns besetzt werden, der Rest konnte sich frei nach Gusto eintragen. So konnte ich 3 Wochen in die Notfallambulanz, 3 Wochen zu den Neugeborene, 1 Woche Frühgeborene, 3 Wochen normale Infektiologie und 3 Wochen Neuro. Es war sehr abwechslungsreich und die Ärzte freuen sich, dass wir da sind. Im Gegensatz zu Famulaturen in anderen Kinderkrankenhäusern hatte ich hier den Eindruck, dass man uns viel machen lässt und sogar dazu ermutigt. So konnte ich lumbalpunktieren, BE bei den Kleinsten , U2-Untersuchungen u.v.m. einüben. Ansonsten habe ich auch viel Briefe geschrieben und Untersuchungen angemeldet. Insbesondere in der Notfallambulanz habe ich sehr viel gelernt, da man dort immer eigene Patienten hat und von Untersuchung über Diagnose bis zum Procedere überlegen alles machen kann. Die Fortbildungen sind gelegentlich ausgefallen. Einmal wöchentlich gibt es eine Fortbildung auf der Intensivstation, bei der man am Patienten wirklich sehr viel und praktisch lernt. Bei einer anderen Fortbildung spricht man einen typischen Fall in der Notaufnahme durch. Die dritte Fortbildung ist meist ein nettes Pläuschchen mit dem Chef, teilweise über interessante Patienten. Der hätte gerne, dass jeder PJler in der Mittagsbesprechung mal eine ausführliche Patientenvorstellung/Fortbildung hält. Man kann sich drücken ;-) Aber er freut sich, wenn jeder PJler mal eine macht. Kittel werden gestellt. Mittagessen gibt es kostenlos und es ist wirklich nicht schlecht! :) Die Assistenzärzte sind alle sehr nett und wir haben uns auch mehrmals als PJler mit ihnen abends auf ein paar Bier getroffen. Sehr nice: 16 Studientage/Tertial. Man kann sich ein paar vereinzelt nehmen und dann den Rest am Stück z.B. 2 oder 3 Wochen ganz frei machen :D Eine Unterkunft im Schwesternwohnheim (ca. 80€/Monat) ist möglich. Ein Jobticket (60€/Monat) kann man auch erhalten. Ich kann das Päd Tertial hier absolut empfehlen!

Bewerbung

Bewerbung über die Uni Köln sehr(!) frühzeitig.

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